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Ich bin Irin, lebe in der Schweiz und habe vor mesme rund 15 Jahre im Corporate Marketing gearbeitet – Marken aufgebaut, über Kundinnen nachgedacht, Erlebnisse geschaffen und mich in all die kleinen Details verliebt, die etwas besonders machen.
Beauty hat mich schon immer fasziniert. Nicht, weil ich glaube, dass Frauen perfekte Nägel brauchen – oder überhaupt perfekt sein müssen. Sondern weil kleine Dinge manchmal viel verändern können, wie man sich fühlt.
Für mich waren Nägel immer genau so ein kleines Ding. Ein kleiner Mood-Booster. Ein bisschen Farbe. Eine einfache Art, sich ein kleines bisschen schöner zu fühlen – selbst dann, wenn sich der Rest des Lebens gerade ziemlich chaotisch anfühlt.
Als ich in London lebte, hatte ich ständig Shellac-Maniküren. Ich liebte den Look, aber mit der Zeit waren meine Nägel komplett kaputt.
Dann zog ich in die Schweiz und merkte irgendwann, dass noch etwas anderes passiert war. Ohne es wirklich zu merken, hatte ich angefangen, mich selbst ein wenig zurückzunehmen. In London trug ich Farben, Muster, auffällige Mäntel – Dinge, die herausstachen. Irgendwo auf dem Weg war meine Garderobe plötzlich leise geworden: Beige, Schwarz, Navy, Grau.
Nägel wurden für mich zu einer kleinen Möglichkeit, etwas von diesem Selbstausdruck zurückzugewinnen.
Dann entdeckte ich Wraps. Und ehrlich: Ich habe mich sofort verliebt. Sie fühlten sich leichter und natürlicher an. Ich konnte Looks viel einfacher wechseln. Ich konnte einen Nagel schnell reparieren, wenn etwas nicht perfekt war. Ich war nicht mehr wochenlang an eine Maniküre gebunden. Und meine eigenen Nägel begannen tatsächlich wieder zu wachsen.
Gleichzeitig merkte ich aber auch, wie verwirrend diese ganze Kategorie war. Manche Nail Wraps fühlten sich billig an. Manche waren unzuverlässig. Manche sahen veraltet aus. Und es war oft schwer zu verstehen, welcher Typ eigentlich zu welcher Person passt.
Also haben wir angefangen zu testen. Sehr viel zu testen. Verschiedene Materialien. Verschiedene Finishes. Verschiedene Haltbarkeiten. Verschiedene Hersteller. Verschiedene Muster.
Auch bei Materialien und Verpackungen haben wir bewusst hingeschaut. Uns war wichtig, mesme möglichst sinnvoll, hochwertig und ressourcenschonend zu entwickeln – nicht perfekt, aber mit Verantwortung für unsere Umwelt und mit Liebe zum Detail.
Und wir haben richtig zugehört. Wir haben Fokusgruppen durchgeführt, mit Kundinnen gesprochen, Ideen getestet – und immer wieder dasselbe gehört: Nicht alle wollen die gleichen Nägel.
Manche lieben UV. Andere möchten UV komplett vermeiden. Manche wollen dezente Farben. Andere wollen auffällige Muster. Manche tragen ihre Nägel nur am Wochenende, weil sie diese während der Arbeit nicht tragen können. Andere wünschen sich die längstmögliche Haltbarkeit. Und manche suchen vor allem eine sanftere Alternative.
Deshalb haben wir drei verschiedene mesme Nail Wrap Typen entwickelt – basierend auf echten Bedürfnissen. Nicht die eine „perfekte“ Art, Nägel zu machen, sondern unterschiedliche Optionen für unterschiedliche Lebensstile, Stimmungen und Routinen.
Von Anfang an wollte ich nicht, dass sich mesme wie einfach ein weiteres Beauty-Produkt anfühlt, das man online kauft und dann alleine herausfinden muss. Ich wollte, dass Menschen sich unterstützt fühlen. Dass sie verstehen, wie Wraps funktionieren. Dass sie Freude daran haben, sie auszuprobieren. Dass sie die Option finden, die wirklich zu ihrem Leben passt. Und hoffentlich, dass sie sich genauso in Wraps verlieben wie ich.
Deshalb haben wir Tutorials erstellt. Deshalb haben wir den Showroom aufgebaut. Deshalb sind uns Kundensupport, schnelle Lieferung und Events so wichtig.
Denn mesme sollte nie einfach nur Wraps sein.
Es geht darum, Beauty einfacher, flexibler, persönlicher und mehr fun zu machen.
Be fearless. Be mesme.
Du bist noch unsicher, was Nail Wraps sind, wie sie funktionieren oder welche Variante zu dir passt?
Wir erklären es dir ganz einfach: was Wraps sind, wie sie gemacht werden und wie du die mesme Option findest, die zu deinem Leben passt.